
Gorizia
Eine Burg, habsburgische Paläste und Gärten und ein Platz, den sich die Stadt mit Slowenien teilt – auf Wunsch mit Abstecher nach Nova Gorica.
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Ein mittelalterliches Mauerstädtchen, Stein für Stein wiederaufgebaut
Von Mauern umschlossen und von Bergen eingerahmt, zählt Venzone zu den schönsten Dörfern Italiens und ist ein nationales Denkmal. Bei den Erdbeben von 1976 zerstört, wurde es mit seinen Originalsteinen wiederaufgebaut, jeder einzelne nummeriert und an seinen Platz zurückgesetzt: eine einzigartige Leistung der Restaurierung.
Der im 14. Jahrhundert geweihte Dom Sant’Andrea stürzte 1976 ein. Seine Steine wurden einzeln katalogisiert und die Kirche im Verfahren der Anastylose neu errichtet. Beim Rundgang erkennen Sie noch heute die dunkleren Originalsteine zwischen den neuen.
In der runden Kapelle San Michele ruhen die berühmten Mumien von Venzone – Körper, die dank eines seltenen Pilzes und der trockenen Luft der Krypta über Jahrhunderte auf natürliche Weise erhalten blieben. Seit Generationen faszinieren sie Reisende und Wissenschaftler.
Innerhalb der Mauern bewahren das gotische Rathaus, stille Gassen und Steinhäuser eine authentische Atmosphäre – die Berge stets im Blick.





Venzone liebt Kürbisse: Im Herbst finden sie sich in Suppen, Gnocchi und Süßspeisen. Probieren Sie auch die örtlichen Wurstwaren und ein Stück Bergkäse.
Nennen Sie mir Ihre Termine und die Gruppengröße, und ich gestalte den Besuch ganz nach Ihren Wünschen. Er lässt sich am selben Tag auch mit einem Weingut oder einem weiteren Ort verbinden.

Eine Burg, habsburgische Paläste und Gärten und ein Platz, den sich die Stadt mit Slowenien teilt – auf Wunsch mit Abstecher nach Nova Gorica.
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